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Nach Untreueverdacht in Kita: "Kinderbetreuung nicht gefährdet"


Die Beteiligten sind sich einig: Der Kindergarten und die Kinderbetreuung sind in keiner Weise gefährdet. Symbolfoto: regionalHeute.de Foto: Robert Braumann

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29.11.2019

Seesen. Wie berichtet, wird der ehemaligen Leiterin der DRK-Kita Münchehof vorgeworfen, bis zu 300.000 Euro veruntreut zu haben. Die Stadt Seesen hat sich in dieser Woche gemeinsam mit dem DRK Kreisverband und dem Ortsverein Münchehof getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Die Beteiligten sind sich einig: Der Kindergarten und die Kinderbetreuung sind in keiner Weise gefährdet. Das teilt die Stadt Seesen in einer Pressemitteilung mit.


Außerdem kooperieren die Stadt und das Deutsche Rote Kreuz miteinander, um die Situation gemeinsam aufzuklären. Konkret heißt das, dass alle Partner ihre Daten offenlegen und zu einem großen für alle Akteure transparenten Datenpool zusammentragen – einzig die Daten der Staatsanwaltschaft sind noch nicht freigegeben. DRK und Stadt setzen alles daran, die Situation mit den vorhandenen Mitteln aufzuklären. Ein weiteres Treffen mit dem DRK Kreisverband, dem Ortsverein und der Stadt Seesen ist bereits anberaumt.

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