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Mehrere Einsätze hielten die Feuerwehr Wolfenbüttel in Atem


Waren doch einige Trümmerteile der beschädigten Fahrzeuge weit auf der Straße im Kreuzungsbereich verteilt. Foto: Feuerwehr
Waren doch einige Trümmerteile der beschädigten Fahrzeuge weit auf der Straße im Kreuzungsbereich verteilt. Foto: Feuerwehr Foto: Feuerwehr

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03.09.2019

Wolfenbüttel. Die Feuerwehr Wolfenbüttel berichtet über die Einsätze seit Monatsbeginn.


Am Sonntag, 1.September, war die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel gleich mehrmals im Einsatz. Am Sonntagmorgen galt es zunächst für die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel, einen Wasserschaden zu beseitigen.

Im weiteren Verlauf des Tages kam es noch zu zwei Alarmierungen zu Brandeinsätzen. So löste am Nachmittag die Brandmeldeanlage eines Wohnheimes aus. Ein Grund für die Auslösung konnte nicht gefunden werden. Im Bereich "Lindener Straße" wurde dann am Abend eine Rauchentwicklung gemeldet. Die Besatzung eines wenige Augenblicke nach Alarmierung eintreffenden Rettungswagens konnte kein Feuer an der gemeldeten Stelle ausmachen. Die Kräfte des ersten Löschzuges suchten die Umgebung, auch einen angrenzenden Park, weiträumig ab. Eine Ursache wurde schließlich nicht festgestellt.

Feuerwehr wurde frühmorgens zu einem Verkehrsunfall gerufen


Der Montagmorgen begann früh für die Wolfenbütteler Feuerwehren. So wurden um kurz vor halb acht die Ortsfeuerwehren Adersheim, Leinde und Wolfenbüttel zu einem Verkehrsunfall alarmiert. An der Kreuzung der Kreisstraße 90 und der Landesstraße 495 bei Adersheim („Adersheimer Kreuzung") ereignete sich ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte aus Adersheim wurde eine verletzte Person bereits vom DRK Rettungsdienst Wolfenbüttel betreut. Dadurch beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehr auf das Absichern der Einsatzstelle sowie die Reinigung der Straße. Waren doch einige Trümmerteile der beschädigten Fahrzeuge weit auf der Straße im Kreuzungsbereich verteilt. Außerdem wurden auslaufende Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut.

Feuerwehr war rund eine Stunde im Einsatz


Die verletzte Person kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Die Feuerwehr war rund eine Stunde im Einsatz.

Während des Einsatzes kam es im morgendlichen Berufsverkehr durch die Sperrungen zu Staus. Leider kam es im Verlauf dann auch dazu, dass die Absperrungen von Polizei Salzgitter/Peine/Wolfenbüttel und Feuerwehr bei einigen Autofahrern Missachtung fanden und diese die Straße somit in gesperrte Richtungen durch die Einsatzstelle befuhren.

Feuerwehr entfernte Spinnenweben, um weitere Auslösung einer Brandmeldeanlage zu verhindern


Am Dienstagvormittag war die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel bei einer ausgelösten Brandmeldeanlage an der Goslarschen Straße im Einsatz – Spinnenweben und der damit verbundene Staub waren vermutlich der Grund der Auslösung. Die Feuerwehr griff zu einer einfachen Maßnahme. Feuerwehrleute kletterten auf eine Leiter und befreiten die Zimmerdecke von den Spinnenweben, so dass eine erneute Auslösung der Brandmeldeanlage verhindert werden konnte.

Am Nachmittag kam es zu einem weiteren Einsatz – an der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße wurde ein Rettungswagen (RTW) zu einer „hilflosen Person“ alarmiert. Die RTW-Besatzung entdeckte den Mann, der sich an der Oker befand und von oben schlecht zu erreichen war. Sicherheitshalber wurde daher die Feuerwehr zur Unterstützung nachalarmiert – glücklicherweise stand der vermeintlich hilflose Mann auf und konnte gehen. Daher war ein Erscheinen der Feuerwehr nicht mehr erforderlich.

Wasserschaden durch technischen Defekt


Am Dienstagmittag, 3.September, löste ein technischer Defekt einen Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus unweit der Lindener Straße aus. Mit Hilfe eines speziellen Staubsaugers befreiten die Feuerwehrleute den Fußboden der Wohnung von dem Wasser.


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