Braunschweig

Schramm und Försterling begrüßen Stärkung des ZGB


Ingo Schramm (links) und Björn Försterling äußern sich zum ZGB. Foto: Peter Sierigk / Nigel Treblin
Ingo Schramm (links) und Björn Försterling äußern sich zum ZGB. Foto: Peter Sierigk / Nigel Treblin Foto: Peter Sierigk / Nigel Treblin

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07.03.2017

Braunschweig. In der vergangenen Woche hat der Niedersächsische Landtag per Gesetz den Zweckverband Großraum Braunschweig gestärkt. Ingo Schramm, FDP-Fraktionsvorsitzender im Zweckverband, und der Wolfenbütteler Landtagsabgeordnete Björn Försterling begrüßen diese Entscheidung.



„Es gibt nun einmal Dinge – wie den ÖPNV oder den Hochwasserschutz – , die am besten städte- und landkreisübergreifend organisiert werden sollten“, sagt Schramm. Der Landtagsbeschluss sei ein Schritt in die richtige Richtung. Försterling betont die bessere Position gegenüber Land und Bund, die der ZGB der Region verleihe. Dass ab 2021 die Verbandsversammlung direkt gewählt wird, stärke den Verband außerdem. „So hat jeder Wähler einen besseren Bezug zu den Personen und Handlungen des ZGB und auch die Verbandsversammlung selbst wird sich dadurch verändern“, glaubt Försterling.

Die beiden Freidemokraten gehen davon aus, dass ein präsenterer Verband auch seine Bekanntheit und Akzeptanz in der Bevölkerung steigern wird. Schramm ist zuversichtlich: „In den Bereichen seiner Zuständigkeit wird sich der Regionalverband Braunschweig künftig zu einem noch kompetenteren Partner der Kommunen entwickeln."


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