US-Börsen lassen nach - US-Konjunktur zeigt sich robust

Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen.

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Wallstreet in New York
Wallstreet in New York | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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New York. Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 52.064 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.


Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.592 Punkten 0,6 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 29.104 Punkten 1,1 Prozent im Minus.

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran belastet weiterhin die Märkte. Saudi-Arabien teilte am Donnerstag mit, dass die Ölproduktion des Landes auf den tiefsten Stand seit 1990 gefallen ist. Der Preis für ein Fass der Öl-Sorte Brent stieg bis zum Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit auf 107,90 US-Dollar, das waren 6,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Für Aufsehen sorgten an den US-Märkten außerdem die Arbeitsmarktdaten und die Erzeugerpreise. "Diese deuten auf eine weiterhin robuste Verfassung der US-Wirtschaft hin und sind vor allem im Gesamtkontext zur Fed-Sitzung in der kommenden Woche noch interessant", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets. "Die Erzeugerpreise sind auf Jahressicht um 5,4 Prozent gestiegen."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1610 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8613 Euro zu haben.

Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.321 US-Dollar gezahlt (-1,8 Prozent). Das entspricht einem Preis von 119,67 Euro pro Gramm.

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