Hier führt die Stadt Wolfenbüttel neue Halteverbote ein

Die eingeschränkte Sicht durch parkende Fahrzeuge stelle ein Unfallrisiko dar, das man nun beseitigen wolle.

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Symbolbild | Foto: Anke Donner

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Wolfenbüttel. Die Stadtverwaltung ordnet an der Elbinger Straße neue Haltverbote an. Die Maßnahmen betreffen gezielt die Einmündungsbereiche des Marienburgwegs sowie des Masurenwegs. Ziel der Neuregelung sei es, die sogenannten Sichtdreiecke dauerhaft freizuhalten und damit das Unfallrisiko für alle Verkehrsteilnehmer zu senken, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Wolfenbüttel.



In der Vergangenheit sei es in den betroffenen Kreuzungsbereichen regelmäßig zu Behinderungen durch parkende Fahrzeuge gekommen. Diese blockierten den gesetzlich vorgeschriebenen Sichtbereich, den Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger benötigen, um sicher in eine übergeordnete Straße einzubiegen. Beim Ordnungsamt waren deshalb bereits zahlreiche Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern eingegangen.

Mangelnde Einsehbarkeit


Eine anschließende Überprüfung der Verkehrssituation vor Ort bestätigte die Bedenken: Durch die mangelnde Einsehbarkeit war eine rechtzeitige und verlässliche Einschätzung des fließenden Verkehrs insbesondere für ausfahrende Fahrzeuge nicht mehr durchgehend gewährleistet.

Mit der Einrichtung eines absoluten Haltverbots will die Stadtverwaltung nun freie Sichtachsen schaffen. Das sorge dafür, dass ein- und ausfahrende Verkehrsteilnehmer die Situation im Kreuzungsbereich künftig frühzeitig überblicken und potenziellen Gefahren rechtzeitig ausweichen können.

Gefährliche Situationen vermeiden


Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer dringend darum, die neuen Verkehrszeichen aufmerksam zu beachten und das Haltverbot konsequent einzuhalten. Nur durch die Freihaltung dieser sensiblen Zonen ließen sich gefährliche Situationen an den ehemals unübersichtlichen Stellen dauerhaft vermeiden.

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