„Wer glaubt, hat das ewige Leben“




Braunschweig. In seiner Predigt am Ostersonntag im Hildesheimer Dom sagte der Bischof Norbert Trelle zum Satz aus dem Johannesevangelium: „Wer glaubt, hat das ewige Leben“ (Joh 6,47): „Das ist Verheißung im Präsens, sie gilt für die Gegenwart.“ Christen feiern täglich in ihren Gottesdiensten diese Verbundenheit mit Christus, dem Auferstandenen.

Auferstehung sei die Botschaft von Ostern, sagte Trelle, „und ohne dieses Ereignis - gäbe es kein Neues Testament, keine Kirche, keine Sakramente, kein Christentum!“ Und er zitierte aus dem Paulusbrief an die Gemeinde in Korinth: „Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.“ Das Osterereignis aber begründe die „neue Schöpfung“, in der die Menschen vom Vorbild Christi geprägt sein sollten. Paulus selbst habe erfahren, dass Jesus vom Tod auferstanden sei. „Was an jenem Ostermorgen geschah - diesem Ereignis verdankt das Christentum seine Existenz“, betonte Trelle.


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