Berlin. In Bayern ist offenbar ein geplanter Anschlag vereitelt worden. Das soll Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) auf der Hamburger Innenministerkonferenz preisgegeben haben, berichtet die "Welt".
Den Fall habe das erst am Dienstag neu gegründete Gemeinsame Abwehrzentrum (GAZ) Hybrid auf der Tagesordnung gehabt, in dem unter anderem das Bundesamt für Verfassungsschutz, das Bundeskriminalamt und die Bundespolizei vertreten sind. In Sicherheitskreisen sei von Hinweisen auf "russische Dienste" die Rede, hieß es. Genauere Details über das Ziel und die Motivation stehen noch aus.
Auf Nachfrage wollte sich das Landesinnenministerium in München nicht zu dem Fall äußern. "Für weitere Informationen können Sie sich an die Generalstaatsanwaltschaft München, Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET), wenden", sagte ein Sprecher des Bayerischen Landeskriminalamts auf Anfrage der Zeitung.
Bericht: Geplanter Anschlag in Bayern vereitelt
In Bayern ist offenbar ein geplanter Anschlag vereitelt worden.
Bundespolizei (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur
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