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Das bewegte Gifhorn im Jahr 2017 - Teil 4



Gifhorn

Das bewegte Gifhorn im Jahr 2017 - Teil 4

von Alexander Panknin


regionalHeute.de blickt auf das Jahr 2017 zurück. Heute: Der vierte Teil des Jahresrückblicks. Foto-Collage: Alexander Panknin/Archiv
regionalHeute.de blickt auf das Jahr 2017 zurück. Heute: Der vierte Teil des Jahresrückblicks. Foto-Collage: Alexander Panknin/Archiv

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Gifhorn. Nur noch ein paar Stunden, dann ist das Jahr Geschichte. Die aufregendsten Momente des Jahres in der Eulenstadt finden Sie hier noch einmal im Schnelldurchlauf. Das Team von regionalHeute.de wünscht allen Lesern schon einmal einen guten Rutsch. Heute der vierte und letzte Teil der Reihe.



Oktober


SEK-Einsatz: Drogenversteck in verwaistem Haus gefunden: In einem verwaisten Haus östlich von Groß Oesingen schlug die Polizei mit Unterstützung des SEK zu. In dem Gebäude wurde eine Marihuana-Plantage vermutet. Vor Ort bestätigte sich der Verdacht.


 Beamte tragen säckeweise Drogen aus dem abgeschiedenen Haus.
Beamte tragen säckeweise Drogen aus dem abgeschiedenen Haus. Foto: aktuell24



Massenschlägerrei nach Ehestreit – Polizisten verletzt: Wie die Polizei mitteilt, führte ein Streit unter "Noch-Eheleuten" in Gifhorn am Ende zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren aggressiven Personen und der Polizei. Hierbei wurden drei Beamte leicht verletzt, sind aber weiterhin dienstfähig.

Sturmtief „Herwart“: Mehrere Bäume umgestürzt: Wie die Feuerwehr Meinersen mitteilte, wurde sie aufgrund des Sturmes zu verschiedenen Einsätzen wegen umgestürzter Bäume gerufen.




Erster Spatenstich für A39-Neubau soll 2018/2019 erfolgen: Wolfsburg/Landkreis Gifhorn. 2018/2019 soll der erste Spatenstich für den Neubau der A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg erfolgen. Dies geht aus einer Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auf eine Anfrage der FDP hervor.

November


Müden: Gefährlicher Silo-Brand in Biogasanlage: Es kam zu einem Silo-Brand auf der Biogasanlage am Bäckerweg nördlich von Müden - der Fermenter (Bioreaktor) hatte Feuer gefangen.

Feierliche Eröffnung der neuen Notaufnahme am Helios Klinikum: Das neue Zentrum für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin im Helios Klinikum Gifhorn wurde eröffnet. Nach einem festlichen Eröffnungsakt konnten Interessierte einen Blick in die umgebauten Räumlichkeiten werfen. Auch der ärztliche Bereitschaftsdienst sollte bald seine Räume in dem umgebauten Trakt beziehen.

Ehepaar baute Blitzerattrappe gegen Raser: Die L312 in Allenbüttel scheint zum Rasen zu verleiten. Das Ehepaar Liebrenz beobachtet täglich unzählige Fahrer, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an ihrem Haus vorbeifahren. Um dem ein Ende zu setzen, errichteten die beiden kurzerhand eine falsche Blitzersäule auf ihrem Grundstück. regionalHeute.de hat sich vor Ort einen Überblick verschafft.

 Rainer Liebrenz zeigt seine Blitzersäule. Dies ist die erste Version, an einer verbesserten Variante arbeite er bereits.
Rainer Liebrenz zeigt seine Blitzersäule. Dies ist die erste Version, an einer verbesserten Variante arbeite er bereits. Foto:



Leistungsbetrug von Asylbewerbern: 27 Strafanzeigen gestellt: Wie Thomas Walter, Erster Kreisrat, auf Anfrage von regionalHeute.de mitteilt, habe der Landkreis in 27 Fällen Strafanzeige wegen Sozialbetrug im Bereich Asylbewerber gestellt. Die Taten sollen zu den 300 Sozialbetrugsfällen gehören, die bereits im Januar diesen Jahres aufgedeckt wurden.

Dezember


Todescrash auf Nordtangente: Schwierige Ermittlungen: Wie der Pressesprecher der Polizei, Sven-Marco Claus, im Gespräch an der Unfallstelle erläuterte, habe niemand den eigentlichen Zusammenstoß gesehen. Zu der Kollision, die einem 19- und einem 32-Jährigen das Leben kostete, kam es auf der Tangente zwischen Gifhorn und Wolfsburg.



Autodiebe: Mehrere entwendete Fahrzeuge in nur einer Nacht: Bislang unbekannte Fahrzeugdiebe trieben im Gifhorner Südkreis ihr Unwesen, wie die Polizei mitteilte. In nur wenigen Stunden entwendeten sie mehrere Fahrzeuge und entkamen unerkannt.

Einbrecher töten Strauß: Wie die Polizei mitteilte, haben sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zum umzäunten Gelände einer Straußenfarm an der Kreisstraße 31 verschafft. Dort töteten sie eine 150 Kilogramm schwere Straußenhenne und schleiften das verendete Tier über eine Strecke von 50 Metern zu ihrem Auto.

Bekommt Gifhorn ein Bürgerbudget? Als Bewohner einer Stadt über den Haushalt mitbestimmen, in der Nachbarstadt Braunschweig ist das mittlerweile möglich. Dies wollte die AfD ändern und brachte einen entsprechenden Vorschlag in den Rat der Stadt ein.


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