Nach schwerem Brand mit Todesfolge: Polizei ermittelt

Das Wohnhaus ist noch gesperrt. Derzeit ist noch unklar, wann ein Gutachter es betreten kann.

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Symbolbild | Foto: via dts Nachrichtenagentur

Peine. Fünf Tage nach dem verheerenden Wohnungsbrand in der Peiner Innenstadt, bei dem ein Bewohner ums Leben kam, ist die Ursache für das Feuer noch immer unklar. Das Gebäude am Pulverturmwall steht leer und ist derzeit abgesperrt.



Erst wenn die Standsicherheit des Fachwerkhauses geklärt ist, könne ein Gutachter es betreten, erklärt Malte Jansen, Pressesprecher der Polizei Peine. Dann besteht Hoffnung, dass mehr über die Brandursache in Erfahrung gebracht werden kann. Die Ermittlungen dazu laufen. Eins stehe fest: "Das Haus ist unbewohnbar", so Jansen.

Ein Bewohner kommt beim Wohnungsbrand ums Leben


In der Nacht zum 1. Mai hatte es in einer Wohnung in dem Haus gebrannt. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren mehrere Stunden im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Ein Bewohner des Hauses konnte zwar geborgen werden, starb aber später im Krankenhaus. Eine zweite Bewohnerin musste behandelt werden.

Für die Familie des Verstorbenen läuft derzeit eine Online-Spendenaktion auf dem Portal gofundme. Auch für eine weitere Bewohnerin des Hauses läuft dort eine Unterstützungsaktion.