Siegmund lässt Ministerpräsidenten-Wahl offen

Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt offen, ob er sich im Fall einer absoluten Mehrheit zum Ministerpräsidenten wählen lassen will. Auf die Frage, ob er bei einer Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag das Ministerpräsidentenamt anstrebe, sagte Siegmund der "Bild": "Das werden wir am Montag entscheiden.

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AfD-Wahlplakat mit Ulrich Siegmund (Archiv)
AfD-Wahlplakat mit Ulrich Siegmund (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Magdeburg. Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt offen, ob er sich im Fall einer absoluten Mehrheit zum Ministerpräsidenten wählen lassen will.


Auf die Frage, ob er bei einer Ein-Stimmen-Mehrheit im Landtag das Ministerpräsidentenamt anstrebe, sagte Siegmund der "Bild": "Das werden wir am Montag entscheiden. Gucken wir mal, wie es ausgeht."

Siegmund sagte, es gehe ihm um eine "stabile Mehrheit" im Landtag. "Was mache ich, wenn mal ein oder zwei oder drei Abgeordnete im Krankenhaus sind? Soll ich die dann mit der Trage in den Landtag reintragen zum Abstimmen?", sagte Siegmund. Es dürfe nicht so sein, dass der "Fortschritt des Landes gelähmt" sei, "weil ein oder zwei Abgeordnete gesundheitsbedingt ausfallen".