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Wahlbereich 13 Innenstadt/Südlicher Ring



Braunschweig

Wahlbereich 13 Innenstadt/Südlicher Ring

von Robert Braumann


Diese Kandidaten wollen in das Rathaus einziehen, Foto: Braunschweiger Rathaus, Robert Braumann Foto: Robert Braumann

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Fünf allgemeine Fragen wurden an die Spitzenkandidaten gerichtet, die nicht nur Aufschluss über deren Person geben, sondern auch die persönliche Sicht auf Braunschweig widerspiegeln. Eine Woche lange hatten die Spitzenkandidaten die Möglichkeit, folgende Fragen zu beantworten: „Was hat Sie dazu bewogen, zu kandidieren?“, „Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen?“, „Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger?“, „Was macht Braunschweig für Sie besonders?“ und „Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt?“ Das sind die Statements der Spitzenkandidaten aus dem Wahlbereich 12. 


Anke Kaphammel, CDU



Anke Kaphammel, Foto:



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Ich möchte mich auch weiterhin aktiv für unsere Bürger und ihre Anliegen einsetzen sowie für die Entwicklung unserer Stadt mit Verantwortung übernehmen.



Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Besonders den Erhalt aller Braunschweiger Gymnasien erachte ich für ausgesprochen wichtig, darüber hinaus muss ein breit gefächertes Kulturangebot für alle Bürger angeboten werden können und für die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufstadt möchte ich mich einsetzen.
Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Mit der Beteiligung an der Kommunalwahl nehmen die Bürger ein urdemokratisches Recht war, direkt Einfluss auf die Entwicklung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes nehmen zu können

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Die überschaubare Größe mit guter Erreichbarkeit, die vielen Parkanlagen, der Ausbau als Wissenschafts- und Forschungsstandort, das Kulturangebot, unsere Eintracht und die lebens-und liebenswerte Urbanität dieser Stadt

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Die Schwäche sehe ich darin, dass Braunschweig mit seinen Stärken noch viel selbstbewusster umgehen könnte!

Angaben zur eigenen Person: Anke Kaphammel, 56 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder, Galeristin, seit 2006 im Rat der Stadt Braunschweig, stellvertret. Fraktionsvorsitzende der CDU, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur u. Wissenschaft, Mitglied im Schul- und Verwaltungsausschuss.

Frank Flake, SPD



Frank Flake, Foto: SPD



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Für Kommunalpolitik habe ich mich immer schon interessiert. 1996 wurde ich in den Stadtbezirksrat Viewegsgarten-Bebelhof gewählt und 2006 in den Rat der Stadt. Die politische Gestaltung im unmittelbaren kommunalen Umfeld bereitet mir enorm viel Freude.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? In meinem Stadtbezirk habe ich mich besonders für die Schaffung und die Förderung eines Kinder- und Jugendzentrums im Bebelhof eingesetzt. Dieser „Treff im Bebelhof“ bietet nun bereits seit Jahren ein wichtiges Angebot für die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil. Den Ausbau der Ganztagsgrundschulen und der Betreuungsangebote für Krippen- und Kindergartenkinder habe ich, seitdem ich im Rat bin, immer mit besonderem Nachdruck verfolgt.

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Bei der Kommunalwahl geht es um die Angelegenheiten direkt vor unserer Haustür: Wie steht es um die Straßen und Wege, wie viel Grün haben wir in der Stadt, wann fahren Busse und Straßenbahnen, wie entwickelt sich die Stadt? Das große Ganze wird auf der staatlichen oder europäischen Ebene entschieden. Aber was uns täglich betrifft, wird in der Kommune geregelt. Das betrifft den Bebauungsplan, Wasser, Abwasser, Müllabfuhr, Straßenreinigung und den Weg zur Arbeit oder zur Schule (Radweg, Straße, ÖPNV, ...). Auch die Rahmenbedingungen fürs Einkaufen (Zentrenkonzept Einzelhandel) und für die Freizeitgestaltung in der Stadt (Kulturförderung, Sport, Schwimmen, Parkanlagen) werden im Rat der Stadt beschlossen.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Die enge Verbundenheit der Einwohnerinnen und Einwohner mit der Stadt Braunschweig ist schon etwas Besonderes. Braunschweig ist eine sympathisch fußballverrückte Stadt. Ich bin 1986 aus Lippe nach Braunschweig gezogen und wollte seitdem hier nicht wieder weg.

Wo liegen aus Ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Stärken: Braunschweig ist nicht zu groß und nicht zu klein. Es ist eine Stadt der kurzen Wege. Es gibt viel Grün in der Stadt, tolle Parkanlagen und einen erhaltenswerten Wallring. Die Kultur- und Freizeitangebote sind gut. Braunschweig ist ein hervorragender Standort für Wissenschaft und Forschung, für Industrie und Handel. Schwächen: Was den ÖPNV angeht, hat Braunschweig in den vergangenen Jahren zu schlecht abgeschnitten. Die Fördergelder sind zu viel in andere Regionen Niedersachsens gegangen, Gleissanierungen sind unterblieben. Hier besteht massiver Nachholbedarf. Das Stadtbahnausbaukonzept muss jetzt voran gebracht werden. Dringender Handlungsbedarf besteht auch bei der Wohnraumversorgung. Die SPD-Fraktion hat dazu einen Antrag zur Ratssitzung am 13. September 2016 eingebracht.

Angaben zur eigenen Person: Alter: 51 Jahre, Beruf: Fraktionsgeschäftsführer, Familienstand: ledig, bisherige wichtigste Funktionen: Vorsitzender des Finanz- und Personalausschusses, stellvertretender Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, Bezirksbürgermeister, seit wann in der Partei: seit 1984.

Lisa-Marie Jalyschko, Grüne



Lisa-Marie Jalyschko, Foto: Grüne



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Wir brauchen progressive Stimmen, die für Solidarität, Nachhaltigkeit und eine gerechtere Zukunft streiten. Ich kandidiere, um eine dieser Stimmen sein zu können.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Neben konkreten Projekten wie der sozialen Wohnraumschaffung oder der Entwicklung eines neuen städtischen Mobilitätskonzepts sind mir insbesondere die Förderung antifaschistischen Engagements und der Kampf gegen Diskriminierung - in den Köpfen und in den Strukturen - wichtig.

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Eine Stadt ist das, was ihre Bürgerinnen und Bürger aus ihr machen. Auf keiner anderen Ebene gibt es so unmittelbare und zugängliche Möglichkeiten der Mitbestimmung wie auf der kommunalen.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Das breite kulturelle Spektrum. Donnerstag zur Foodsharing-Party, Freitag ins Staatstheater und am Samstag Bunkernfunk im Brain. Hier geht das.

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Eine Stärke sind definitiv die vielen jungen Menschen hier, die Ideen und Motivation mitbringen. Viele tolle Initiativen kommen aus dem studentischen Bereich. Als Schwäche würde ich die teilweise astronomisch hohen Mieten betrachten, denn diese schrecken nicht nur junge Menschen oft ab, hierher zu ziehen.

Angaben zur eigenen Person: Alter: 19 Jahre, Beruf: Duale Studentin, Familienstand: Ledig, bisherige wichtigste Funktionen: Vorstandsmitglied der Grünen Jugend Braunschweig, Koordinatorin des Fachforums Arbeit, Soziales, Gesundheit und Pflege der Grünen Jugend, Mitglied des Bildungsbeiratspräsidiums der Grünen Jugend. Seit wann in der Partei: Mitglied der Grünen Jugend, aber nicht der Grünen Partei. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Literatur, höre Deutsch-Rap und engagiere mich in Form von mehreren Ehrenämtern in der Grünen Jugend.



Thomas Holst, BiBS



Thomas Holst BiBS, Foto: BiBs



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Ich kandidiere, weil ich aktiv an Entscheidungen zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger mitwirken möchte. Mein wichtigstes Ziel im Rat ist, dazu beizutragen, meine Wahlheimat Braunschweig immer wieder noch ein Stückchen l(i)ebenswerter zu machen.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Als Unternehmer setze ich mich für die Förderung regionaler Unternehmen und für die Förderung regenerativer Energien vor allem auf öffentlichen Gebäuden ein.

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Die Menschen sollten zur Kommunalwahl gehen, weil hier viele Entscheidungen getroffen werden, die direkten Einfluss auf ihr Alltagsleben haben.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Braunschweig besitzt die richtige Größe und ist angenehm überschaubar.

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Braunschweig verfügt über ein attraktives Kulturangebot und (noch) viel Grünflächen. Schwach: es wurde in den letzten Jahren viel zu viel Geld für Prestigeobjekte ausgegeben.

Angaben zur Person: Beruf: Elektrotechniker, selbständig, Familienstand: verheiratet, 1 Kind. Bisherige wichtigste Funktionen: - Engagiert in der BIBS seit 2010.

Merten Herms, Piraten



Merten Herms, Foto:



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Mir liegt sehr viel an unserer Stadt und ich möchte dazu beitragen Braunschweig noch lebenswerter zu machen.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Die Verbesserung und der Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), ergänzt durch innovative Angebote wie Bike- und Carsharing sowie eine durchgängige Fahrrad-Infrastruktur.

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Weil das Ergebnis der Wahl durch die Entscheidungen der Ratsmitglieder in den kommenden Jahren direkten Einfluss auf ihr Leben hier in Braunschweig haben wird.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Ich bin in der Region aufgewachsen, habe dann in Braunschweig studiert und bin seitdem von ganzem Herzen Braunschweiger. Die Stadt hat für mich genau die richtige Größe, inklusive eines umfangreichen Angebots für eine sehr hohe Lebensqualität.

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Braunschweig ist jetzt schon sehr schön und vielfältig und hat viele tolle Ecken. Dennoch gibt es natürlich einiges an Potential, wie zum Beispiel Verbesserungen im Öffentlichen Nahverkehr oder bezahlbare Wohnungen, aber auch die Transparenz der Verwaltung und die Mitbestimmungsmöglichkeiten der Bürger können noch erheblich verbessert werden.

Anke Schneider, Linke



Anke Schneider, Foto: Linksfraktion



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Ich möchte mich im Rat der Stadt für ein soziales, ökologisches, buntes, kulturvolles, lebenswertes Braunschweig einsetzen. Um nur wenige Punkte zu nennen: In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden hier mehrere Bereiche der Daseinsvorsorge privatisiert, zuletzt die Energieversorgung. Damit entgehen der Stadt nicht nur Gewinne, es wurden auch ganze Bereiche dem demokratischen Einfluss entzogen. Diese Entwicklung muss umgekehrt werden, die Stadt muss Einflusssphären zurückerobern und damit Instrumente, die für eine soziale und ökologische Entwicklung notwendig sind – man denke nur an die Preisgestaltung bei Energie, Wasser, Müll und Abwasser. Das geht nur mit einer starken Fraktion der LINKEN.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Braunschweig braucht einen ÖPNV, der diesen Namen verdient – das Angebot muss deutlich ausgebaut werden und für alle Einwohnerinnen und Einwohner bezahlbar sein. Der Braunschweig-Pass war ein richtiger Schritt für Menschen mit geringen Einkommen. Eine echte RegioStadtBahn ist der beste Weg, die Menschen inner- sowie außerhalb Braunschweigs von Abgasen, Staus und Parkplatznot zu entlasten und könnte indirekt auch zum Entschärfen des Wohnungsmarktes beitragen. Der Fahrradverkehr muss noch viel mehr gefördert werden, ergänzt durch eine Ausweitung des Carsharing-Angebotes. Ein lohnendes Ziel wäre ein gebührenfreier ÖPNV.

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Sie ist wichtig, weil im Rat der Stadt die Entscheidungen getroffen werden, die die Einwohnerinnen und Einwohner ganz unmittelbar betreffen: Finde ich eine adäquate Wohnung, woher bekomme ich Wasser, Strom und Gas, finde ich einen Betreuungsplatz für mein Kind, in welchem Zustand ist seine Schule, werden Parks und Spielplätze erhalten, ist die Gesundheitsversorgung abgesichert, wie komme ich von einem Ort zum anderen, finde ich kulturelle Angebote vor, kann ich im Verein Sport treiben oder eine Schwimmhalle besuchen bzw. wieviel bezahle ich für all diese Dinge und inwieweit kann ich direkt mitbestimmen, all das hängt von den Entscheidungen ab, die im Rat der Stadt gefällt werden.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Ich lebe seit 20 Jahren in Braunschweig. Dass ich hier heimisch wurde, liegt an den vielen Einwohnerinnen und Einwohnern, die sich ehrenamtlich in Vereinen, Projekten und Initiativen engagieren, die andere Menschen unterstützen und das Leben in der Stadt wesentlich bereichern – sei es im sozialen, kulturellen oder politischen Bereich. Ich fühle mich zu Hause im Universum-Kino, beim Filmfest, dem großen und den kleinen Theatern, in der Brunsviga, im Haus der Kulturen, im Bündnis 8. März, bei den Gramsci-Tagen… - und immer unter engagierten Menschen.

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Braunschweig ist Hochschulstandort, beherbergt hochkarätige Forschungseinrichtungen und eine starke Wirtschaft – eine starke Stadt! Es gibt viel Grün, Kultur, bereits 5 Integrierte Gesamtschulen. Von der Größe her ist die Stadt ideal für den Fahrradverkehr geeignet. Als Schwächen der Stadt sehe ich die vielen Privatisierungen, vor allem im Bereich der Daseinsvorsorge (siehe oben) und PPP-Projekte, die langfristig Mittel binden, die nun über lange Zeit insbesondere bei der Sanierung von Schulgebäuden fehlen. Weitere Schwächen sind die jahrelange Vernachlässigung des sozialen Wohnungsbaus, der unzureichende ÖPNV und natürlich die Wiedereinführung der Kita-Gebühren. Bildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe und muss gebührenfrei sein – von der Krippe bis zur Schulkindbetreuung. Eine wesentliche Stärke sehe ich im bereits genannten Engagement der Einwohnerinnen und Einwohner, eine Schwäche darin, dass viele wichtige Projekte durch die chronische Finanzknappheit jedes Jahr von neuem um ihre Förderung bangen müssen.

Angaben zur eigenen Person: Anke Schneider, Alter: 51, Beruf: Mathematikerin, Familienstand: ledig, 2 erwachsene Kinder. Seit wann in der Partei: 1990.

Almuth von Below-Neufeldt, FDP



Almuth von Below- Neufeldt, Foto: Peter Sierigk Peter Sierigk



Was hat Sie dazu bewogen zu kandidieren? Braunschweig ist sehr l(i)ebenswert und liegt mitten in Deutschland, hier lebe ich sehr gern und genau deshalb möchte mich direkt vor Ort für diese Stadt und ihre Bürger engagieren, möchte Zukunft politisch gestalten und Schwerpunkte im Sinne liberaler Politik setzen.

Welches Projekt liegt Ihnen besonders am Herzen? Braunschweig hat mit TU Braunschweig und der der HBK als zweitgrößter Hochschule für Bildende Künste in Deutschland zwei sehr nachgefragte und anerkannte Hochschulen. Mir ist es wichtig, dass Absolventen für sich und ihre Familien hier ein attraktives Lebensumfeld und gute Perspektiven sehen, so dass Braunschweig für sie und auch für die Gründer aller Sparten ein spannender und lebenswerter Standort fürs Leben werden kann. Gleichzeitig müssen wir mit der Ansiedlung junger StartUps in unserer Region und der Stärkung des Mittelstandes neben dem wichtigen Standort von der Volkswagen AG weitere Businesspläne von Gründern realisieren und ihrem Erfolg bessere Randbedingungen geben!

Warum ist die Kommunalwahl wichtig für die Bürger? Bei der Kommunalwahl entscheiden die Bürger über Fragen, die sie vor Ort betreffen und die sie mittelbar durch die Mandatsträger gestalten können – allerdings kommt es darauf an, für wen sich der Wähler entscheidet – Gestalter oder Protestler.

Was macht Braunschweig für Sie besonders? Braunschweig ist eine Großstadt, in der man sich begegnet, kommuniziert und viele Angebote in der Kunst- und Kulturszene erlebt. Braunschweig hat eine gelungene und starke Mischung aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst. Braunschweig ist absolut innovativ, ob in der Luft-und Raumfahrt, bei der Mobilität oder auch in der Forschung, zum Beispiel für die Gesundheit der Menschen.

Wo liegen aus ihrer Sicht die Stärken und Schwächen der Stadt? Die Stärke der Stadt liegt in ihrer Kompaktheit, ihren Netzwerken und der Mischung all ihrer verschiedenartigen starken Bereiche von Wirtschaft über Wissenschaft und Kultur. Braunschweig liegt zu sehr im Schatten von Hannover. Unsere Stadt kann mit ihrem hervorragenden Profil und all ihren Angeboten und Sehenswürdigkeiten viel selbstbewusster werben als sie dies tut. Braunschweig bietet Menschen ein großartiges Lebensumfeld! Das muss Braunschweig viel klarer kommunizieren.

Angaben zur eigenen Person: Ich bin freundlich, denke sowohl kreativ wie auch innovativ und bin bei der Umsetzung von Zielen sehr konstruktiv. Durch meine langjährige Berufstätigkeit in der Wirtschaft und in der Verwaltung (dort langjährig in herausragender Führungsposition) bringe ich viele Kenntnisse und Kompetenzen ein, auch meine langjährige politische Erfahrung ist von Vorteil – ich bin zudem gut vernetzt, sachorientiert und verlässlich.


Auch die AFD und Die Partei erhielten Anfragen der Redaktion, bis zur gesetzten Frist gingen aber keine Antworten bei der Redaktion ein. Die AFD teilte mit, dass der Kandidatenkreis übereingekommen sei, an diesem Vorstellungsformat nicht teilzunehmen. 



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