CDU Seniorenunion diskutiert mit Frank Oesterhelweg


Aktuelle Informationen brachte Frank Oesterhelweg  (stehend) den interessierten CDU Senioren. Foto: Privat
Aktuelle Informationen brachte Frank Oesterhelweg (stehend) den interessierten CDU Senioren. Foto: Privat | Foto: Privat



Wolfenbüttel."Wir wollen von unseren Abgeordneten aktuell informiert werden“, das war Wunsch der CDU Senioren, aus der Stadt und dem ganzen Landkreis Wolfenbüttel. Darum hatte Kreisvorsitzende Monika Bötel den Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg eingeladen. Dieter Lorenz berichtet von dem Treffen:



"Mit Freude begrüßten die CDU Senioren ihren Landtagsabgeordneten. Weil der Referent direkt aus Berlin, von einer Bundesvorstandssitzung mit Bundeskanzlerin Agela Merkel kam, hieß diesmal das Thema: „Aktuelle Politik direkt aus Berlin“ . Hierbei überwog die Lage mit den Flüchtlingen. Es scheint sich nur noch alles um dieses Problem zu drehen. Da werden Gesetze und Vereinbarungen wie Schengen und Dublin gebrochen. Die deutsche Regierung muß zugeben , dass nicht genau bekannt ist, wie viele Flüchtlinge sich unregistriert in Deutschland und Europa aufhalten und wo sie sich befinden. Manche Asylbewerber tauchen auch trotz Registrierung unter. In den Herkunftsorten der Flüchtlinge herrscht Krieg oder Unterdrückung wie zum Beispiel in Syrien, Auch aus Afrika drängen Flüchtling nach Europa. und die Flüchtlingszahlen werden immer mehr. In der Diskussion ergab sich: Wir können nicht alle Flüchtlinge aufnehmen . Wer kein Anrecht auf Asyl hat der darf nicht hereingelassen werden. und um die eigene Bevölkerung muss sich nach wie vor gekümmert werden.. Es kam auch die Abschiebepraxis in Niedersachsen zur Sprache. Neuntausend rechtskräftige Abschiebungen werden seit Jahren nicht durchgeführt. Das rügt sogar die EU. Das ist Aufgabe der Landesregierung. Da werden Plätze für Flüchtlinge unnötig blockiert. Die CDU Senioren erwarten von der Politik, alles zu tun damit der Flüchtlingsstrom wesentlich verringert wird. Ein weiteres Thema ist, wie die anerkannten Flüchtlinge mit unseren Regeln für das Zusammenleben umgehen lernen. Vor der Diskussion mit Oesterhelweg berichtete Elke Großer, Vorsitzende des Fachausschusses, über die Arbeit des Sozialausschusses im Landkreis. Sie betonte, dass der Sozialbereich, einer der größten Ausgabeposten sei. Trotz Schwierigkeiten habe man nicht vor, Kürzung der Zuschüsse an die Seniorenkreise und Wohlfahrtverbände vorzunehmen. Großer Beifall belohnten Frank Osterhelweg und Elke Großer für die Informationen. Monika Bötel erinnerte an die letzte Aktion im laufenden Jahr. Am 8.Dezember um 13.55 Uhr werde die Kirche in Kneitlingen besucht und anschließend ist Adventskaffee."


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