Sanierung der Sportanlage: Schöppenstedt erhält Bundesförderung

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute die Mittel im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bewilligt.

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Symbolfoto | Foto: Anke Donner

Schöppenstedt. Für die Sanierung der Sportanlage in Schöppenstedt stellt der Bund 900.000 Euro zur Verfügung. Das berichten die Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Wolfenbüttel–Salzgitter–Harz Dunja Kreiser (SPD) und Prof. Dr. Reza Asghari (CDU).



Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Mittel im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bewilligt. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund zwei Millionen Euro.

Große Nachfrage nach Fördermitteln


Die Förderung ist Teil der ersten Tranche der sogenannten „Sportmilliarde“, mit der bundesweit kommunale Sportstätten modernisiert werden sollen. Nach Angaben des Bundes ist das Programm stark überzeichnet: Es gingen 3.684 Interessenbekundungen mit einem Fördervolumen von über 7,5 Milliarden Euro ein. Mit der Förderung soll die Sportanlage in Schöppenstedt modernisiert und langfristig für den Vereins- und Breitensport gesichert werden.

Klares Bekenntnis


 Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari (CDU)Reza Asghari
Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari (CDU)Reza Asghari Foto: Matthias Kettling


„Ich freue mich, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages 900.000 Euro für die Sanierung der Sportanlage in Schöppenstedt

genehmigt hat“, so der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Reza Asghari (CDU). „Dies ist die volle Summe, die hierfür beantragt wurde. Wir sorgen dafür, dass wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden können. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für seine Kommunen, für die Vereine und für den Breitensport in
unserem Land. Nichts stärkt den Zusammenhalt und den Teamgeist mehr als der Sport“, so der Abgeordnete.

Starkes Signal für die Region


Die Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD).
Die Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD). Foto: Die Bundestagsabgeordnete Dunja Kreiser (SPD) nimmt Stellung zu den Ergebnissen der veröffentlichten Studie von BUND zum Thema PFAS in Wasser.


„Diese Entscheidung ist ein starkes Signal für die Region und für alle, die sich tagtäglich im Vereinssport engagieren. Moderne Sportstätten sind die Grundlage für ein lebendiges Vereinsleben – und damit für Zusammenhalt, Gesundheit und Integration in unserer Gesellschaft. Der Vereinssport ist das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens. Hier entstehen Freundschaften, hier wird Integration gelebt, hier wird Gemeinschaft erfahrbar. Deshalb ist jeder investierte Euro in unsere Sportstätten auch eine Investition in den sozialen
Zusammenhalt“, betont Dunja Kreiser abschließend.“

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