Senior mit Nagelschere getötet: Urteil in Braunschweig gefallen

Im vergangenen Dezember kam es zu einer schrecklichen Tat in Braunschweig. Nun wurde das Urteil gegen einen damals 26-Jährigen gesprochen.

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Der Prozess wurde am Braunschweiger Landgericht geführt
Der Prozess wurde am Braunschweiger Landgericht geführt | Foto: Matthias Kettling

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Braunschweig. Kurz vor dem Jahreswechsel kam es im Westlichen Ringgebiet zu einer grausamen Tat. Ein 70-Jähriger wurde bei einem Überfall in seinem Haus getötet, seine Lebensgefährtin erlitt schwerste Verletzungen. Nun fiel am Braunschweiger Landgericht das Urteil gegen den Täter.



Der Angeklagte stand seit dem 16. Juni vor Gericht. Ihm wurde Mord zur Last gelegt. Er soll am 30. Dezember 2025 im Zustand der Schuldunfähigkeit in Braunschweig in ein Wohnhaus eingedrungen sein und dort einen Mann mit einer Nagelschere angegriffen, geschlagen und gewürgt haben. Der 70-jährige Mann erlitt tödliche Verletzungen, insbesondere durch die Durchtrennung von Halsgefäßen und der Luftröhre. Die Lebensgefährtin des Seniors erlitt schwere Verletzungen, überlebte den brutalen Angriff jedoch.

Mann kommt in Psychiatrie


Auf einen übereinstimmenden Antrag von Staatsanwaltschaft und Verteidigung wurde die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet und die vorläufige Unterbringung aufrechterhalten. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig, teilte Gerichtssprecherin Lisa Rust auf Nachfrage von regionalHeute.de mit.

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