Forsa: AfD bleibt auf Rekordhoch

In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat es in der vergangenen Woche keine Veränderungen an der Spitze gegeben.

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Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv)
Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv) | Foto: via dts Nachrichtenagentur

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Berlin. In der von Forsa gemessenen Wählergunst hat es in der vergangenen Woche keine Veränderungen an der Spitze gegeben. Die AfD ist in der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv weiter auf Rekordkurs und liegt mit 28 Prozent sieben Punkte vor der Union mit 21 Prozent.


Die Grünen folgen mit 16 Prozent auf dem dritten Platz. Die SPD liegt als mitregierende Partei mit zwölf Prozent weiterhin gleichauf mit der Linken. Die FDP kommt auf vier Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt mit 29 Prozent deutlich höher als der Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl von 17,9 Prozent.

Die Einschätzungen zur politischen Kompetenz bleiben nahezu unverändert. 13 Prozent der Bundesbürger trauen der AfD und zwölf Prozent CDU und CSU am ehesten zu, die Probleme im Land zu lösen. Die Grünen legen leicht auf sieben Prozent zu (+1). SPD und Linke kommen jeweils auf fünf Prozent, wobei die Linke einen Prozentpunkt verliert. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger, 56 Prozent, traut keiner Partei politische Kompetenz zu.

Die Zufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt auf einem Tiefstwert. Wie in der Vorwoche sind nur 13 Prozent der Bundesbürger mit seiner Arbeit zufrieden, während 85 Prozent nicht zufrieden sind. Selbst unter den Anhängern von CDU und CSU überwiegt die Kritik. 56 Prozent sind mit der Arbeit von Merz nicht zufrieden.

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