Wegen Starkregen und Windböen: Feuerwehr rückt zu 45 Einsätzen aus

Reichlich zu tun hatten die Einsatzkräfte am gestrigen Donnerstagabend und bis spät in die Nacht.

Zum größten Teil hatte die Feuerwehr mit abgebrochenen Ästen zu tun (Symbolbild).
Zum größten Teil hatte die Feuerwehr mit abgebrochenen Ästen zu tun (Symbolbild). | Foto: Kreisfeuerwehr Gifhorn

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Gifhorn. Starkregen in Verbindung mit teils kräftigen Windböen hat am gestrigen Donnerstag zahlreiche Einsätze für die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Gifhorn ausgelöst. Insgesamt verzeichnete die Einsatzleitstelle 45 wetterbedingte Einsätze, die sich nahezu über das gesamte Kreisgebiet verteilten. Das berichtet die Kreisfeuerwehr in einer Pressemitteilung.



Der Schwerpunkt der Einsätze lag auf der Beseitigung umgestürzter Bäume sowie abgebrochener oder lose in den Baumkronen hängender Äste, die Straßen und Wege blockierten oder eine Gefahr für die Bevölkerung darstellten. Zudem rückten die Einsatzkräfte in einigen Fällen zu vollgelaufenen Kellern aus.

Feuerwehren arbeiten Einsatzstellen ab


Die ersten Alarmierungen gingen gegen 17 Uhr in der Einsatzleitstelle ein. In den folgenden Stunden arbeiteten die Feuerwehren die eingehenden Einsatzstellen kontinuierlich ab. Nach einer zwischenzeitlichen Beruhigung der Wetterlage, folgten weitere Einsätze am späten Abend. Der letzte wetterbedingte Einsatz wurde gegen Mitternacht gemeldet.

In einzelnen Gebietseinheiten wurden aufgrund des erhöhten Einsatzaufkommens örtliche Einsatzleitungen eingerichtet. Diese koordinierten die Einsätze vor Ort und priorisierten die eingehenden Schadensmeldungen.

Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der zahlreichen ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte konnten die gemeldeten Gefahrenstellen zügig beseitigt und Beeinträchtigungen für die Bevölkerung weitgehend minimiert werden.

Die Kreisfeuerwehr Gifhorn weist darauf hin, bei angekündigten Unwettern besondere Vorsicht walten zu lassen. Lose Gegenstände im Außenbereich sollten gesichert und Bereiche unter Bäumen während starker Windereignisse möglichst gemieden werden.

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