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Leopold Zunz

Artikel zum Thema Leopold Zunz.


Hier an der Adersheimer Straße soll das neue Senioren-Wohngebiet entstehen, durch das die Anton-Wilhelm-Amo-Straße verlaufen soll.

Wolfenbüttel

Unwürdige Würdigung: Grüne beklagen mutlose Straßenbenennung

Die "Anton-Wilhelm-Amo-Straße" soll auf dem Gelände eines ehemaligen Betonwerks entstehen.



An der Samsonschule am Neuen Weg soll Leopold Zunz einen Platz bekommen.

Wolfenbüttel

Leopold-Zunz-Platz: Grüne erhalten Unterstützung von Kumlehn

Für ihren Antrag, den Platz an der Samsonschule nicht nach Leopold Zunz zu benennen, bekommen die Grünen Unterstützung.


So sahen die Kanonen vor dem Zeughaus aus.

Wolfenbüttel

Früher war mehr Kanone - BUW und FDP Wolfenbüttel beschweren sich

Sie vermissen die historischen Kanonen vor dem Zeughaus.



Holger Bormann an der Zapfsäule.

Wolfenbüttel

"Hilfe wird sofort benötigt" - MIT-Chef warnt vor Überlastung des Mittelstandes

Es geht um die Auswirkungen der Benzin- und Dieselpreise. Das geplante Entlastungspaket berücksichtige den Mittelstand im ländlichen Raum zu wenig.


An der Samsonschule soll Leopold Zunz seinen Platz bekommen.

Wolfenbüttel

Leopold Zunz soll endlich Platz in Wolfenbüttel bekommen

Seit Jahren wird darüber diskutiert, wo und wie man Leopold Zunz würdigen könnte.


Jürgen Kumlehn und  Dr. Kristllieb Adloff haben die Fläche zwischen Lessinghaus und Zeughaus zum "Zunz-Platz" gemacht.

Wolfenbüttel

Dann eben selbst: Jürgen Kumlehn weist Leopold-Zunz-Platz aus

Mit dem Schild wollen Kumlehn und Adloff dafür sorgen, dass das Thema nicht aus den Augen verloren wird.



Der Parkplatz hinter dem Bürger Museum sollte zum Zunz-Platz werden.

Wolfenbüttel

CDU-Idee zum Zunz-Platz abgelehnt

Der Bauausschuss hat den CDU-Antrag abgelehnt und eine Alternative vorgeschlagen.


Der Parkplatz hinter dem Bürger Museum soll zum Zunz-Platz werden. So schlagen es jedenfalls Jürgen Kumlehn und Thomas und Winfried Pink vor.

Wolfenbüttel

Schildbürgerstreich? Zunz-Platz sorgt weiter für Kritik

Nachdem schon die Grünen den Vorschlag nicht gut fanden, melden sich nun auch weitere Politiker zu Wort und äußern ihre Kritik.


Der Vorschlag, dass die Parkplätze entfallen sollen, stößt auf Kritik.

Wolfenbüttel

Große Kritik an Zunz-Platz-Idee

Anwohner halten es für keine gute Idee, dass der Parkplatz am Bürger Museum zum Zunz-Platz werden soll. Vor allem, weil die Parkplätze entfallen würden.



Einem Antrag von Thomas und Winfried Pink zufolge soll der Parkplatz am Bürger Mueseum zum Zunz-Platz werden.

Wolfenbüttel

Pink-Brüder plädieren für Zunz-Platz: Parkplätze müssten weichen

Der Platz soll laut eines Antrags von Thomas und Winfried Pink neu gestaltet werden.


Der Parkplatz hinter dem Bürger Museum soll zum Zunz-Platz werden. So schlägt es jedenfalls Jürgen Kumlehn vor.

Wolfenbüttel

Zunz-Platz wieder im Gespräch: Parkplatz nicht würdig genug?

Noch immer ist man in der Stadt auf der Suche nach einem passenden Ort, um einen Leopold-Zunz-Platz zu schaffen.



Prof. Christoph Helm und der CDU-Bürgermeisterkandidat Adrian Haack.

Wolfenbüttel

Kulturstadtverein plant einen "jüdischen Rundgang"

Der Kulturstadtverein plant einen "jüdischen Rundgang", sobald die Lage dies wieder zuließe.


Von links: Noa Lerner, Renate Wagner-Redding, PD Dr. Ulrich Knufinke, Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, Dr. Jörg Munzel.

Braunschweig

Jüdisches Erbe: Region hat touristisches Potenzial

In einer wissenschaftlich fundierten Potenzialanalyse hat die Arbeitsgemeinschaft Europäisches Tourismus Institut & Ostfalia Hochschule gemeinsam mit den Experten des Israel Jacobson Netzwerkes aufgezeigt, inwieweit dieses wertvolle jüdische Erbe sichtbar und für Einheimische und Touristen, für Juden wie Nichtjuden zugänglich gemacht werden kann.


Jürgen Selke-Witzel legt sein Ratsmandat nieder, Ulrike Krause ist die neue Fraktionsvorsitzende, Stefan Brix übernimmt den stellvertretenden Vorsitz der Grünen Ratsfraktion. Foto: Sascha Poser

Wolfenbüttel

Auszeit für die Forschung: Selke-Witzel legt Ratsmandat nieder



Das Themenjahr 2020 des Wolfenbütteler Kulturstadtvereins laute "Kunst, Handwerk und Kunsthandwerk". Symbolfoto: Pixabay

Wolfenbüttel

Kulturstadtverein wählt Vorstand neu


Die Grüne Ratsfraktion am Kornmarkt: Sascha Poser, Elke Schmidt, Reiner Strobach, Ulrike Krause, Stefan Brix, Jürgen Selke-Witzel (v. li.). Foto: Bündnis90/Die Grünen

Wolfenbüttel

Mobilität und Wohnen bleiben Schwerpunktthemen der Grünen


regionalHeute.de blickt auf das Jahr 2017 zurück. Foto-Collage: Marian Hackert

Wolfenbüttel

Das bewegte Wolfenbüttel im Jahr 2017 – Teil 4



Leopold Zunz soll eine Würdigung erhalten. Wie diese aussehen wird, steht allerdings noch nicht fest. Foto: Anke Donner

Wolfenbüttel

Leopold-Zunz-Platz: Kulturausschuss soll Ideen entwickeln


Die Grünen haben ihren Antrag zu einem Leopold-Zunz-Platz nun in einer abgeänderten Form erneut eingereicht. Der Platz soll am jüdischen Denkmal entstehen. Foto: Sina Rühlnad

Wolfenbüttel

Grüne halten an Idee zu Leopold-Zunz-Platz fest


Rabbiner Prof. Dr. Ismar Schorsch, Ehrenpräsident des Leo Baeck Institute und Kanzler-Emeritus des Jewish Theological Seminary New York, begrüßt die Auseinandersetzung mit Zunz.  Foto: Katrin Keßler, Israel Jacobson Netzwerk

Wolfenbüttel

Leopold-Zunz-Platz bekommt Zuspruch aus New York


Der Harztorplatz bleibt wohl bei seinem Namen. Foto: Nick Wenkel

Wolfenbüttel

„Ja" zu Leopold Zunz - „Nein" zur Umbenennung des Harztorplatzes


Soll aus dem Harztorplatz der „Leopold-Zunz-Platz" werden? Foto: Nick Wenkel

Wolfenbüttel

Das sagen die Fraktionen zum „Leopold-Zunz-Platz"


Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN möchte bewirken, dass der  Harztorplatz in
„Leopold-Zunz-Platz“ umbenannt wird. Foto: Nick Wenkel

Wolfenbüttel

Wird aus dem "Harztorplatz" bald der „Leopold-Zunz-Platz“?


Die Fralktionen äußern sich zu dem Vorschlag, Straßen des neuen Wohnviertels an der Ahlumer Straße nach bekannten jüdischen Einwohnern der Stadt seit dem 18. Jahrhundert zu benennen. Foto: Archiv/Nick Wenkel

Wolfenbüttel

Fraktionen lehnen Viertel mit jüdischen Straßennamen ab


Zwölf Namen schlugen Kumlehn und Adloff bereits vor. Die „Nathan-Straße" oder die „Philipp-Samson-Straße" sind nur einige von ihnen. Foto: Archiv/Nick Wenkel

Wolfenbüttel

Verein wünscht sich Stadtviertel mit jüdischen Straßennamen


Vortrag von Rabbiner Ismar Schorsch im Altstadtrathaus. Foto: Braunschweig Stadtmarketing

Braunschweig

Vortrag von Rabbiner Prof. Dr. Ismar Schorsch in der Dornse


Jürgen Kumlehn greift auf ein umfangreiches Wissen aus seinem eigenen Archiv zurück. Archivfoto: Anke Donner

Wolfenbüttel

Kumlehn: Wilhelm Busch gehört nicht zu Lessing


Grafik: Israel Jacobson Netzwerk

Braunschweig

Israel-Jacobson-Netzwerk und Leo Baeck Institute kooperieren



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