Cremlingen. Die CDU in Weddel fordert in einer Pressemitteilung eine sichere und alltagstaugliche Wegeverbindung zwischen Weddel und Schapen. Konkret geht es um den Abschnitt zwischen Weddel Nord am Nahversorger und dem Sportplatz in Schapen. Was bislang nur ein inoffizieller Trampelpfad sei, soll nach der Vorstellung des CDU-Gemeindeverbands Cremlingen künftig zu einem verlässlichen Fuß- und Radweg umgestaltet werden.
Wie Andreas Appel, parteiloser Ortsratskandidat und Bürgervertreter im Bau- und Mobilitätsausschuss, von Bürgerinnen und Bürgern aus Weddel und Schapen erfahren habe, sei der aktuelle Zustand aus Sicht vieler Anwohner nicht länger hinnehmbar. Der vorhandene Pfad sei uneben, stellenweise stark ausgefahren und gerade bei schlechter Witterung schwer passierbar. Immer wieder komme es zu gefährlichen Situationen. Für Familien mit Kindern, ältere Menschen oder Pendler mit dem Fahrrad sei der Weg kaum sicher nutzbar. Die örtliche CDU sowie die Gruppe Die MITTE im Gemeinderat wollen das nun ändern. Ihr Vorschlag: ein befestigter Weg entlang der bestehenden Ausgleichsfläche. Ziel sei eine direkte und sichere Verbindung zwischen den Ortsteilen, die im Alltag tatsächlich genutzt werden könne.
Sicherheit im Fokus
Michael Schwarze, Spitzenkandidat der CDU für das Amt des Ortsbürgermeisters in Weddel: „Wir reden hier nicht über ein Prestigeprojekt, sondern über eine ganz praktische Verbesserung für den Alltag vieler Menschen. Wer heute zu Fuß oder mit dem Rad zwischen Weddel und Schapen unterwegs ist, geht ein unnötiges Risiko ein. Das wollen wir ändern. Ein vernünftig ausgebauter Weg sorgt für Sicherheit und verbindet unsere Orte endlich so, wie es längst nötig ist.“ Neben der Verkehrssicherheit gehe es auch um Lebensqualität. Eine bessere Verbindung erleichtere den Weg zum Einkaufen, zum Sport oder zu Freunden und Familie. Gleichzeitig eröffne sie neue Möglichkeiten, alltägliche Wege ohne Auto zurückzulegen.
Auch Tobias Breske, CDU-Kandidat für das Amt des Gemeindebürgermeisters in Cremlingen, unterstützt das Anliegen ausdrücklich: „Die Idee trifft genau den Bedarf vor Ort. Es geht darum, Lösungen zu schaffen, die im Alltag funktionieren und den Menschen wirklich etwas bringen. Eine sichere Verbindung zwischen Weddel und Schapen ist kein Luxus, sondern eine sinnvolle Investition in Lebensqualität und Sicherheit. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir hier gemeinsam mit der Verwaltung zu einer tragfähigen Lösung kommen.“
Machbarkeit soll geprüft werden
Die CDU sehe die Gemeindeverwaltung in der Verantwortung, die Machbarkeit zu prüfen und die notwendigen Schritte einzuleiten. Für die Beteiligten sei klar, dass der Bedarf und die Unterstützung vor Ort da seien. Auch wenn dafür möglicherweise bestehende Bebauungsplanungen angepasst werden müssten, solle das kein Grund sein, diese sinnvolle Verbesserung für Weddel und Schapen auf die lange Bank zu schieben.

