Wolfsburg. Die Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Wolfsburg stehen fest. Der Stadtwahlausschuss hat die eingereichten Wahlvorschläge geprüft und insgesamt sieben Kandidaten für die Direktwahl am 13. September 2026 zugelassen.
Bei der Wahl zum Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg treten sieben Bewerber an. Neben der Oberbürgermeisterwahl werden bei den Kommunalwahlen auch der Rat der Stadt Wolfsburg sowie die Ortsräte neu gewählt.
Oberbürgermeisterwahl der Stadt Wolfsburg
Um das Amt des Oberbürgermeisters bewerben sich Dennis Weilmann (CDU), Dr. Karsten Schneider (SPD), Andreas Klaffehn (PUG), Jens Hortmeyer (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN), Thomas Schlick (AfD Niedersachsen), Marco Meiners (FDP) und Timothy Petersen (Die Linke).
Dennis Weilmann (CDU)
Der 1975 geborene Dennis Weilmann ist seit 2021 Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg. Er tritt für die CDU erneut zur Oberbürgermeisterwahl an.
Dr. Karsten Schneider (SPD)
Der 1971 in Herten geborene Dr. Karsten Schneider kandidiert für die SPD.
Andreas Klaffehn (PUG)
Der 1964 in Wolfsburg geborene Andreas Klaffehn ist Polizeibeamter im Ruhestand. Er tritt für die Parteipolitisch Unabhängige Gemeinschaft Wolfsburg (PUG) an.
Jens Hortmeyer (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN)
Der 1976 in Wolfsburg geborene Jens Hortmeyer ist Angestellter. Er kandidiert für Bündnis 90 / DIE GRÜNEN.
Thomas Schlick (AfD Niedersachsen)
Der in Wolfsburg geborene Thomas Schlick ist 50 Jahre alt und CAD-Konstrukteur. Er tritt für die AfD an.
Marco Meiners (FDP)
Der 1973 in Wolfsburg geborene Marco Meiners ist Fachwirt für Finanzberatung. Er kandidiert für die FDP.
Timothy Petersen (Die Linke)
Der in Wolfsburg geborene, 26-jährige, Timothy Petersen ist Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Er tritt für Die Linke an.
So wird der Oberbürgermeister gewählt
Der Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg wird von den Bürgerinnen und Bürgern direkt gewählt. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhält. Erreicht kein Bewerber diese Mehrheit, kommt es zu einer Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen. Die Amtszeit beträgt acht Jahre.




